Die Matrizennummer:
Das ist der „Fingerabdruck“ einer Aufnahme, weil sie nicht das Marketing-Produkt (Platte),
sondern das Ereignis (Take) identifiziert.
Identität vs. Etikett:
Während das Label (Künstlername, Titel) beliebig oft für Kaufhaus-Editionen oder Billig-Labels geändert wurde,
ist die Matrizennummer untrennbar mit dem physischen Master verbunden.
Chronologie der Aufnahme:
Sie dokumentiert den exakten Zeitpunkt und Ort im Studio – völlig unabhängig davon,
wann oder unter welchem Pseudonym veröffentlicht wurde.
Kurz gesagt: Die Matrizennummer ist die Wahrheit im Material, während das Label nur die Information für den Verkauf ist.